Aktuelles

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Unser Sommer-Newsletter ist da:

https://www.wendepunkt-ev.de/newsletter-archiv/ – jetzt den Newsletter lesen und am besten gleich abonnieren, um immer auf dem Laufenden zu bleiben!

Aktuelle Infos über uns und unsere Arbeit: von neuen Mitbewohnern und Angeboten, tollen Unterstützern unserer präventiven Arbeit, einem Ausflug mit Kindern und Jugendlichen und engagierten Schüler-Reporterinnen.

Wir wünschen allen eine wunderbare Sommerzeit – mit herzlichen Grüßen aus dem Wendepunkt!

#wendepunktev #traumaambulanz #prävention #sozialearbeit #Familienhilfen

Männerberatung: neues Gruppenangebot ab September

„Ich dachte immer, ich bin mit dem Mist auf meinen Schultern alleine,“ so einer der Teilnehmer unserer ersten Männerberatungsgruppe, die wir Anfang des Jahres ins Leben gerufen hatten. „Es gibt immer noch das Klischee, dass Männer stark sein müssen. Aber es gibt Sachen, die sind so schwer, da können wir auch nicht mehr stark sein.“

Das Gruppenangebot wurde von den Teilnehmern durchweg als sehr hilfreich und positiv empfunden. Deshalb werden wir im Rahmen unserer Männerberatung eine neue Männergruppe aufbauen.

Sie wird am Mittwoch, den 9.9. starten. Teilnehmen können alle Männer ab 18 Jahren, die von (sexueller) Gewalt in Kindheit, Jugend oder Erwachsenenalter betroffen sind.

Bei den Treffen wird zu Beginn zu verschiedenen Traumathemen gearbeitet – wie z.B. Gefühle, Belastungsreaktionen, Traumafolgen, Achtsamkeit, das Stärken der eigenen Ressourcen und Selbstfürsorge. Im zweiten Teil geht es um den Austausch über die eigenen Erfahrungen. Das Gruppensetting hilft dabei, sich über seine Erfahrungen mit anderen, denen es ähnlich geht, auszutauschen, und das Thema Gewalt- und Missbrauchserfahrungen von Männern zu enttabuisieren.

Jetzt anmelden:

Start: 9.9.26 um 15:30 Uhr im Wendepunkt in Elmshorn

Dauer: 10 Termine, alle zwei Wochen mittwochs nachmittags für 1,5 Stunden

Gruppengröße: 6 – 10 Teilnehmer

Anmeldung: Tel. 04121 – 47573-0 oder info@wendepunkt-ev.de

Eine Autorin des Hamburger Abendblatts hat mit einigen Teilnehmern der ersten Gruppe und unseren Berater*innen gesprochen – hier findet sich ihr Artikel: https://www.abendblatt.de/schleswig-holstein/pinneberg/article411793816/wo-gepeinigte-maenner-mit-gewalterfahrung-in-elmshorn-hilfe-finden.html

https://www.wendepunkt-ev.de/maennerberatung/

www.maennerberatung-sh.de

#Männerberatung #HilfenfürMänner #Männerfragen #MännerberatungSH #Wendepunktev

27. Juni – Tag der Posttraumatischen Belastungsstörung

Morgen am 27.6. ist weltweit der Tag der Posttraumatischen Belastungsstörung. Die möglichen Ursachen für ein Trauma sind vielfältig: Gewalterfahrungen, sexuelle Gewalt, schwere Krankheit, der Verlust von engen Bezugspersonen, Unfälle, schwere Vernachlässigung, Krieg und Flucht oder das Erleben eines bedrohlichen Naturereignisses.

Menschen reagieren auf traumatische Ereignisse unterschiedlich – während es den einen gelingt, die Erlebnisse gut zu verarbeiten, kann sich bei anderen eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickeln.

„Wenn Menschen nach hochbelastenden Erlebnisse Probleme entwickeln, wie zum Beispiel Schlafstörungen, wiederkehrende Alpträume, das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, Konzentrationsprobleme, Angst oder Gereiztheit, dann sollten sie sich schnell professionelle Hilfe holen. Ein erster wichtiger Schritt ist dann schon, dass die Betroffenen erfahren, dass ihre Reaktionen völlig normal sind – das ist für viele sehr erleichternd“, erklärt Sascha Niemann, Leiter unsere Fachbereichs Traumzentrum und Beratung.

Unsere Interdisziplinäre Trauma-Ambulanz Westholstein bietet schnelle und niedrigschwellige Hilfe: https://www.wendepunkt-ev.de/interdisziplinaeres-traumazentrum/

Die Trauma-Ambulanz ist eine Kooperation zwischen dem Wendepunkt e.V. und der Regio Klinik Elmshorn. Wir bieten Kindern, Jugendlichen und deren sozialem Umfeld und vereinzelt auch Erwachsenen im Kreis Pinneberg und Kreis Steinburg traumapsychologische Beratung und Behandlung, Krisenintervention und Stabilisierung an.

„Eine PTBS kann beträchtliche Folgen haben. Durch die generelle Angespanntheit und Angst sind Traumatisierungen extremer Stress – da leidet nicht nur die Psyche, sondern das kann auch körperlich krankmachen und zu deutlichen Beeinträchtigungen im persönlichen, sozialen und familiären Bereich führen.“

Die Symptome werden oft durch „Flashbacks“ (eindringende Erinnerungen) ausgelöst: Sogenannte Trigger erinnern an das Erlebte – ein Bild, ein Geruch oder ein Geräusch können Menschen, die an einer PTBS leiden, immer wieder aus der Bahn werfen.

#TraumaAmbulanz #PTBS #Trauma #wendepunktev #RegioKliniken #Traumatherapie #Kinderpsychologie #SozialeArbeit

Die Institutsambulanz der Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie der Regio Kliniken zieht zu uns in den Wendepunkt

Umfassende Hilfsangebote an einem Ort – wir freuen uns auf eine erweiterte Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Regio Kliniken an unserem Standort in Elmshorn!

Im Rahmen unserer gemeinsamen Interdisziplinären Trauma-Ambulanz Westholstein arbeiten wir bereits seit vielen Jahren zusammen, um Kindern, Jugendlichen und ihren Familien nach hochbelastenden und traumatischen Ereignisse schnelle professionelle Hilfe anbieten zu können. Die wegweisende Zusammenarbeit zwischen einem Jugendhilfeträger und einer Klinik ermöglicht ein außerordentlich breites Spektrum an Hilfen, interdisziplinären Austausch sowie einen niedrigschwelligen Zugang.

Dank unseres Umbaus ist es jetzt möglich, das Angebot in der Gärtnerstraße 10-14 in Elmshorn zu erweitern. Die Institutsambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik zieht bei uns ein.

Für unsere Klient*innen bedeutet das kürzere Wege und ein größeres Angebot.

Wir begrüßen herzlich unsere neuen Kolleg*innen und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

#Traumaambulanz #Trauma #Traumatherapie #Wendepunktev #RegioKliniken #Kinderpsychiatrie #SozialeArbeit

Schülerinnen recherchieren für ARD-Beitrag beim Wendepunkt

Was genau ist Mobbing und was macht das mit den Betroffenen? Vice, Emine und Adina haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt – und sind dabei zu Jungereporterinnen für die ARD geworden. Die drei Mädchen gehen in die achte Klasse der Klosterhof-Schule in Itzehoe und wurden bei ihren Recherchen zum Thema Mobbing mit der Kamera begleitet.

Hier der link zu ihrem tollen Beitrag in der ARD-Mediathek:

https://www.ardmediathek.de/video/young-reporter/vici-emine-und-adina-recherchieren-zum-thema-mobbing-s07-e01/ard/Y3JpZDovL25kci5kZS80NGZhZTZlZC05NWQ5LTQ1NmMtYTM2NC03YWZiZTk3ODhiZTc

Dabei sind sie auch zu uns in den Wendepunkt gekommen und haben sich unseren interaktiven Anti-Mobbing-Parcours angeschaut, mit dem wir in die Schulen gehen. Hier durchlaufen die Jugendlichen unterschiedliche analoge und digitale Stationen. Sie setzen sich mit den verschiedenen Rollen der einzelnen Beteiligten in einer Mobbingsituation auseinander, erfahren mehr über Zahlen und rechtliche Konsequenzen sowie Hilfsangebote und Anlaufstellen und können in typische Mobbing-Beleidigungen hineinhören, was die verbale Gewalt emotional erfahrbar macht.

Solche typischen Beleidigungen sind gar nicht leicht anzuhören, stellen die drei Reporterinnen fest. „Ich habe so etwas zum Glück noch nicht mitbekommen, aber ich kann mir vorstellen, wie es Leuten geht, wenn sie so etwas jeden Tag hören müssen. Das ist echt nicht gut zu hören – und das hat auch echt was mit einem gemacht,“ sagt Adina.

Carolina Schlüter von unserem Präventionsteam hat die drei begleitet und ihre Fragen zum Thema Mobbing beantwortet. Nach ihrer Erfahrung sind es im Schnitt 2 bis 3 Schüler*innen pro Klasse, in der die Projekte durchgeführt werden, die selbst schon mal Mobbing erfahren haben.

Selbst erleben, wie sich Mobbing anfühlt – und lernen, was man tun kann, um zu helfen oder das Geschehen zu stoppen – das soll unser interaktiver Anti-Mobbing-Parcours, den wir in unseren gewaltpräventiven Projekten an den Schulen im Kreis Pinneberg einsetzen, den Schüler*innen nahebringen.

Vice, Emine und Adina haben für ihren Beitrag umfangreich recherchiert und außerdem mit dem Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie Itzehoe und ihrer Schulleiterin gesprochen. Ein toller Einsatz und informativer Beitrag – Respekt!

 

#Prävention #Mobbing #Cybermobbing #AntiMobbingParcours #Wendepunktev #Soziale Arbeit

Kostenlose Informationsveranstaltung: Prävention gegen sexualisierte Gewalt

Prävention findet im Alltag statt! Es ist wichtig, Kinder und Jugendliche bei der sexuellen Entwicklung hilfreich zu begleiten und sie vor sexualisierter Gewalt zu schützen. Diese zwei primären Aufgaben sind für Eltern wie auch für pädagogische Fachkräfte wichtig, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

11.6.26 von 19 bis 20:30 Uhr: ein Informationsabend für Eltern und Fachkräfte aus dem Kreis Pinneberg – das Angebot ist kostenlos!

Anmeldung und weitere Informationen hier:

https://www.wendepunkt-fortbildung.de/fortbildungen/ea-psg-022026

Wir wollen gemeinsam über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

– Wie kann sexuelle Aufklärung gelingen?
– Wie kann ich mein Kind vor sexualisierter Gewalt schützen?
– Was kann ich tun, wenn ich Unterstützung benötige?

Wir stellen Ihnen außerdem kurz unser Schulprojekt zur „Prävention von sexualisierter Gewalt“ vor.

Der Wendepunkt führt seit vielen Jahren Schulprojekte zur Prävention von sexualisierter Gewalt durch. Wir wollen Kinder und Jugendliche stärken uns schützen – mit Ihrer Hilfe.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

#Prävention #Elternabend #Wendepunktev #SozialeArbeit

Wir suchen Verstärkung für unser WFZ

Wir suchen zum 01.08.2026 oder später für unser Fortbildungszentrum eine*n Bildungsreferent*in (m/w/d) mit den Schwerpunkten Kinderschutz und Schutzkonzepte in Festanstellung mit 15 – 25 Stunden/Woche oder auf Honorarbasis.

Das Wendepunkt Fortbildungszentrum (WFZ) engagiert sich seit vielen Jahren in der Fortbildung u.a. von Fachkräften aus dem Bildungssektor, den Kindertagesstätten, der Jugendhilfe sowie dem Gesundheitswesen.

Wir freuen uns über eine selbstständige und verantwortungsvolle Persönlichkeit mit praktischen Erfahrungen (digital wie in Präsenz) in der Erwachsenenbildung.

Ihre Themengebiete sind vorzugsweise der Kinderschutz und die Themenbausteine der Schutzkonzept-Erstellung sowie der Sexualpädagogik.

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium in einem pädagogischen Fachbereich sowie Zusatzqualifikation im Bereich Kinderschutz (z.B. InsoFa-Fachkraft)
  • Konzeption und Durchführung von Angeboten in der Erwachsenenbildung
  • Sicher im Auftreten und ausgestattet mit einem facettenreichen Methodenkoffer
  • Selbstverständlicher Umgang mit den gängigen Office-Anwendungen
  • Führerschein Klasse B, eigener PKW wünschenswert

Wir bieten:

  • Teilzeit 15 – 25 Std./Woche oder eine Anstellung auf Honorarbasis
  • Flexible Arbeitszeiten (auch mobiles Arbeiten) nach Absprache mit dem Arbeitgeber
  • Tätigkeit auch in den Nachmittagsstunden
  • Vergütung in Anlehnung an den TVöD Bund
  • Ein freundliches, offenes und motiviertes Team
  • Regelmäßige Teamsitzungen und Fortbildungsmöglichkeiten
  • Eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe
  • Angebote zur Erhaltung Ihrer Gesundheit (Psygesa e.V.)
  • Gute Anbindung an den HVV, fußläufig vom Bahnhof in 8 Min. erreichbar
  • Möglichkeit der Teilnahme am Bikeleasing und Corporate Benefits

Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Bitte senden Sie diese per Mail als PDF an bewerbung@wendepunkt-ev.de – Stichwort WFZ.

Fragen beantwortet gern Hanna Kraft – Telefon 0 41 21 – 47 57 3 – 0.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

#Stellenanzeige #Stellenangebot #Wendepunktev #WFZ #Fortbildung #SozialeArbeit #Schutzkonzepte #Kinderschutz

Besuch von Vertreter*innen von Bündnis 90/Die Grünen beim Wendepunkt

Denise Loop, Nadine Mai und Joschka Mroz sind zu uns nach Elmshorn gekommen, um mit uns über unsere Arbeit und wichtige gesellschaftliche Herausforderungen zu sprechen.

Denise Loop ist Bundestagsabgeordnete aus Heide und Sprecherin für Bildung, Familie, Senior*innen und Jugend der Grünen Bundestagsfraktion. Als staatlich anerkannte Sozialarbeiterin sorgt sie sich, dass in den Debatten um Haushaltskonsolidierungen ausgerechnet immer wieder über Kürzungen im sozialen Bereich diskutiert wird.

Nadine Mai, Kreistagsabgeordnete in Pinneberg und Sprecherin der Fraktion, liegt vor allem die Präventionsarbeit sehr am Herzen. „Es braucht die Expertise von Fachinstitutionen, die Prävention machen können und gleichzeitig Intervention, wenn etwas passiert. Es ist viel sinnvoller, wenn die Expertise von außen kommt – das wird von den Schüler*innen ganz anders angenommen.“ Das ist auch unsere Erfahrung – der Wendepunkt führt seit Jahren gewaltpräventive Projekte und Projekte gegen sexuelle Gewalt an den Schulen durch. Und wir werden auch in Schulen gerufen, wenn es konkrete Konflikte gibt.

Dirk Jacobsen, Geschäftsführer des Wendepunktes, findet, dass Bildungskonzepte andere Prioritäten haben müssen. „Soziales Miteinander sollte eine Schlüsselfunktion einnehmen. Wenn Kinder das nicht können, können sie auch nichts lernen. Nach Corona hat sich gezeigt, dass den Kindern Konfliktlösungsstrategien fehlten. Dazu kamen die Sozialen Medien und eine oft missbräuchliche Nutzung – die Schulen waren damit überfordert.“

Bernd Priebe, Leiter des Fachbereichs Rückfallprophylaxe, ergänzt: „Auch die Leitung der Schule muss eine gewaltpräventive Haltung haben. Dass muss Teil der Schulkultur sein, damit Offenheit, Sprache und Demokratieverständnis möglich sind.“

Wir haben uns sehr über den Besuch und das Interesse an unserer Arbeit und den Themen, die uns am Herzen liegen, gefreut!

Foto: Nadine Mai, Denise Loop, Dirk Jacobsen, Sascha Niemann, Leiter das Fachbereichs Traumazentrum und Beratung

#Prävention #SozialeArbeit #Wendepunktev

Wir suchen Unterstützung für unsere Präventionsarbeit!

Zum 01. September 2026 suchen wir für unser Team in der Prävention eine*n SOZIALPÄDAGOG*IN (w/m/d) für die schulische Gewaltprävention und Prävention von sexualisierter Gewalt mit 25 -30 Wochenstunden.

Der Einsatz erfolgt überwiegend während der Schulzeit an Grund- und weiterführenden Schulen in Schleswig-Holstein im Rahmen unserer pädagogischen Angebote.

Zu unserer Arbeit gehört das Konzipieren und Durchführen von Unterrichtsprojekten an Grundschulen und weiterführende Schulen im Bereich der primären und sekundären Gewaltprävention sowie von Projekten in der Prävention gegen sexualisierte Gewalt. Wir gestalten digitale Informationsabende für Eltern und Fachkräfte und bereiten Projekte mit den Lehrkräften und Fachkräften der Schulsozialarbeit vor.

Aufgaben

  • Selbständige Vorbereitung und Durchführung von Schulprojekten, wie auch von pädagogischen Gruppenangeboten
  • Projektplanung und Netzwerkarbeit
  • Planung und Durchführung von digitalen Informationsabende für Eltern und Fachkräfte
  • Teilnahme und Mitgestaltung an Teamsitzungen, Teamtagen und Supervisionen
  • Konzeptioneller Ausbau und Weiterentwicklung unserer Präventionsangebote

Profil

  • Abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik oder vergleichbarer Abschluss
  • Erste Berufserfahrung in der Gewaltprävention, insbesondere in der pädagogischen
    Gruppenarbeit wünschenswert
  • Kenntnisse in der Sexuellen Bildung und sexualisierter Gewalt erforderlich oder die Bereitschaft, diese zu erlangen
  • Kenntnisse oder Berufserfahrungen zu den Themenschwerpunkten Medienkompetenzen und Medienwissen, (Cyber-) Mobbing, Gruppenarbeit und Erlebnispädagogik wünschenswert
  • Bereitschaft zur Projektplanung und Projektkoordination
  • Sicherheit im Auftreten
  • Kooperations- und Reflexionsbereitschaft
  • Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen
  • Sicherer Umgang mit den gängigen Office-Anwendungen
  • Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten
  • Führerschein Klasse B erforderlich

Wir bieten:

  • 25 -30 Stunden/ Woche
  • Flexible Arbeitszeiten nach Absprache mit dem Arbeitgeber
  • Vergütung in Anlehnung an den TVöD Bund
  • Ein freundliches und motiviertes Team
  • Regelmäßige Teilnahme an Teamsitzungen, Supervision und Fortbildung
  • Gute Anbindung an den HVV, fußläufig in ca. 8 Minuten vom Bahnhof erreichbar
  • Angebote zur Erhaltung Ihrer Gesundheit (Psygesa e.V., Obstkorb)
  • Möglichkeit der Teilnahme am Bikeleasing

Der Wendepunkt e.V. engagiert sich seit vielen Jahren in der präventiven Arbeit. Unsere Projekte zur Prävention von sexualisierter Gewalt haben das Ziel, Kinder und Jugendliche vor sexuellen Grenzverletzungen zu sensibilisieren, sie zu unterstützen und sich vor sexualisierter Gewalt zu schützen und sich an erwachsene Vertrauenspersonen zu wenden, wenn sie Hilfe benötigen. Als Angebot zur schulischen Gewaltprävention bieten wir Projekte zu verschiedenen Themen an, die die Sozialkompetenz sowie Konfliktfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen fördern und gewalttätige Verhaltensweisen verhindern.

Bewerbungen bitte per Mail als PDF an bewerbung@wendepunkt-ev.de – Stichwort ‚Prävention‘.
Fragen beantwortet gern Carolina Schlüter per Mail unter schlueter@wendepunkt-ev.de  und anschließend, wenn gewünscht, auch per telefonischem Rückruf.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

#Stellenanzeige #Prävention #Wendepunktev #SozialeArbeit #Präventionsarbeit #Sozialpädagogik #Stellenangebot

 

Wir suchen Verstärkung für die Rückfallprophylaxe in unserer Hamburger Beratungsstelle

Verstärkung gesucht für unsere Zweigstelle in Hamburg!

Wir suchen per 01.09.2026 für unseren Fachbereich Ambulante Rückfallprophylaxe am Standort Hamburg eine*n PSYCHOLOG*IN (m/w/d)

Sie sollten engagiert und flexibel sein, eine therapeutische Zusatzqualifikation sowie Berufserfahrungen in der Arbeit mit sexuell auffälligen Kindern, Jugendlichen und/oder Erwachsenen haben.

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium der Psychologie (Diplom oder Master)
  • eine therapeutische Zusatzqualifikation oder die Bereitschaft, diese zeitnah zu erwerben
  • Forensische Qualifikationen wünschenswert
  • Erfahrung mit spezifischen Diagnostikinstrumenten wünschenswert
  • Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten
  • Sicherheit im Auftreten
  • Kooperations- und Reflexionsbereitschaft
  • Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen
  • Sicherer Umgang mit den gängigen Office-Anwendungen

Aufgabenbereiche:

  • Beratung von und diagnostische & therapeutische Interventionen mit Kindern, Jugendlichen & Erwachsenen im Einzel- und Gruppensetting
  • Durchführung diagnostischer Maßnahmen
  • Beratungen in verschiedenen Settings (Betroffene, Angehörige, Fachkräfte)
  • Mitarbeit in verschiedenen Vernetzungsgremien

Wir bieten:

  • 20- 39 Std./Woche
  • Flexible Arbeitszeiten nach Absprache mit dem Arbeitgeber
  • Vergütung in Anlehnung an den TVöD Bund
  • Ein freundliches und motiviertes Team
  • Regelmäßige Teilnahme an Teamsitzungen, Supervision und Fortbildung
  • Eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe
  • Angebote zur Erhaltung Ihrer Gesundheit (Psygesa e.V.)
  • Möglichkeit der Teilnahme am Bikeleasing und Corporate Benefits

„Ich könnte das nicht, mit solchen Menschen arbeiten!“ ist ein Satz, den wir oft von Kolleg*innen und Bekannten hören. Der erste Eindruck vieler Menschen von unserem Fachbereich besteht aus der krassen Herausforderung der Arbeit mit sexuell auffälligen und übergriffigen Menschen. Es gibt kaum Arbeitsfelder, über die es so viele Stereotype und Vorurteile gibt.

Wir, der Wendepunkt e.V., aber verstehen unsere Arbeit zuerst als einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung von sexueller Gewalt. Wir arbeiten mit Kindern, Jugendlichen, deren Familien und den professionellen Betreuungssystemen sowie Erwachsenen, die unter hohem Druck stehen. Wir wissen um die Beschämung, die die Aufdeckung von Grenzverletzungen mit sich bringt – auf allen Seiten. Wir schaffen einen respektvollen Rahmen, in dem sie sich mit ihrem Verhalten auseinandersetzen und neue angemessene Formen der sozialen Interaktion lernen können. Die meisten unserer Klient*innen schätzen unser Angebot. Sie nutzen die Beratungssettings oder die pädagogisch-therapeutische Begleitung für sich und ihre Entwicklung.

Wir arbeiten in einem multiprofessionellen Team – das ist vielseitig und abwechslungsreich. Besonderen Wert legen wir auf den Austausch und die Reflexion auch zu aktuellen Diskursen rund um die Themen Gender und Sexualität. Bewerbungen von allen durch das AGG geschützte Personen sind willkommen und wir schätzen generell Vielfalt im Unternehmen.

Bewerbungen bitte per Mail als PDF an bewerbung@wendepunkt-ev.de  – Stichwort. Psych-ARP.  Fragen beantworten gern Bernd Priebe oder Jan Peter Kay unter Telefon 040/ 70 29 87 61.

Nähere Informationen zum Wendepunkt finden Sie unter www.wendepunkt-ev.de

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!