09/11/16 4. Interdisziplinärer Traumafachtag

Unter dem Thema „ZUGANGSWEGE ERÖFFNEN UND ERHALTEN“ - Neue Entwicklungen in der Trauma-Arbeit – fand am 09.11.2016 der 4. interdisziplinäre Traumafachtag in Elmshorn statt. 

Die Vorträge der verschiedenen Referenten werden Ihnen hier online zum Download zur Verfügung gestellt.

11/07/16 Psychosoziale Versorgung von Flüchtlingen - Vortrag von Dr. Mike Mösko

In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe ''Psychosozialen Versorgung und Traumaintervention im Netzwerk für Flüchtlinge im Kreis Pinneberg" fand am 11.07.2016 ein Fachgespräch "Psychosoziale Versorgung von Flüchtlingen in Deutschland" am Beispiel Hamburg "Aktuelle Situation und notwendige Entwicklungen" mit dem Referenten Dr. Mike Mösko vom Universitätsklinikum Hamburg statt.

Materialien zum Vortrag finden Sie hier zum Download:

11/11/15 3. Interdisziplinärer Traumafachtag

Unter dem Thema "Verstörte und (Ver)störende Kinder - Traumatisierte Kinder und Jugendliche als Herausforderung im pädagogischen und therapeutischen Alltag" fand am 11.11.2015 der 3. interdisziplinäre Traumafachtag in Itzehoe statt. Auch in diesem Jahr war er wieder ein voller Erfolg!
Materialien aus den Vorträgen/Workshops finden Sie hier:

Vortrag Dr. Andreas Krüger - Äußere und innere Störungen in der pädagogischen Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen: Gemeinsam erkennen, verstehen und überwinden!
Eine Dokumentation dieses Vortrages ist leider nicht möglich, da uns keine Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden.

28/02/14 Rückblick Fachtag "Jungen" am 27. Februar 2014

Der interdisziplinäre Fachtag "BLICK IN DIE KÖPFE DER SCHWIERIGEN JUNGS", den der Wendepunkt e.V. gemeinsam mit dem Schulamt Pinneberg organisierte, war auch im zweiten Jahr ein voller Erfolg! 80 Teilnehmer/-innen diskutierten über aktuelle Befunde der Hirnforschung und ihre praktische Bedeutung im schulischen Alltag.
Materialien aus den Vorträgen/Workshops finden Sie hier:

21/01/13 Bundesweite Kampagne "Kein Raum für Missbrauch"

„Wir wissen heute, dass kaum etwas das Leben eines Menschen so langfristig belasten kann wie sexuelle Gewalt in der Kindheit“, so Johannes-Wilhelm Rörig, der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. „Deshalb ist es unser Ziel, Orte, an denen sich Kinder aufhalten, sicher zu machen – dies gilt für Institutionen ebenso wie für die Familie.“

Ziel der Kampagne ist es, die Gesellschaft weiter für die Thematik des sexuellen Kindesmissbrauchs zu sensibilisieren - und insbesondere Eltern und Fachkräfte zu aktivieren, über das Thema zu sprechen und Schutzkonzepte in Einrichtungen nachzufragen. Mehr Informationen finden Sie unter www.kein-raum-fuer-missbrauch.de oder hier: