Aktuelles

Wir sagen Danke – die Haspa unterstützt die Arbeit des Wendepunktes mit 1.500 Euro

Dafür werden wir neue Möbel für unseren Kunsttherapie-Raum anschaffen. Wir brauchen zum Beispiel einen übergroßen Tisch, damit wir auch in Gruppen gemeinsam kreativ werden können und gemeinsam an großen Kunstwerken arbeiten können.

Seit längerer Zeit bieten wir erfolgreich im Rahmen unserer Trauma-Ambulanz und der Hilfen zur Erziehung kunsttherapeutische Maßnahmen an. Wenn Kinder und Jugendliche hochbelastende Erfahrungen machen mussten, dann macht sie dies nicht selten sprachlos – sie ziehen sich zurück, kapseln sich ab oder reagieren aggressiv auf angebotene Hilfe. Genau hier kann die Kunstpädagogik und –therapie helfen. Sie bietet durch ihren nonverbalen Zugang die Möglichkeit, Unaussprechliches zu kommunizieren, und eine Brücke über die Sprachlosigkeit hinweg zu bauen.

In der kreativen Arbeit werden Themen sichtbar, die im gemeinsamen und vertrauensvollen Setting betrachtet werden können. Entgegen einem oft erfahrenen Ohnmachtsgefühl erleben sich die Kinder und Jugendlichen in der sinnlichen, gestalterischen Arbeit als aktiv, hier entsteht ein verbessertes Erleben von Selbstwirksamkeit und stärkerer Beziehungsfähigkeit.

In diesem Jahr sind beim sogenannten Lotteriesparen der Haspa ganze 55.000 Euro zusammengekommen – und mit dieser Summe werden wieder viele Vereine aus der Region in ihrer Arbeit und ihrem Engagement unterstützt.

In der Haspa-Filiale in Wedel kamen Verteter*innen der einzelnen Vereine zusammen und berichteten, was mit den Spendengeldern finanziert wird. Lebensrettende Geräte für die Erste Hilfe der First Responder, ein Naturlehrpfad für Kinder, neue Uniformjacken für Musiker, Fußballtore, Lehrmaterial für den Schwimmunterricht, neue Möbel für die Familienhilfe.

Wir freuen uns, dass so viele Vereine in ihrer wertvollen Arbeit unterstützt werden – und bedanken uns ganz herzlich bei der Haspa und ihren Sparern für ihr Engagement!

Foto:

Dirk Jacobsen, Geschäftsführer Wendepunkt e.V.

Luca Breuksch, Azubi in der Filiale Schenefeld

#Haspa #Lotteriesparen #Wendepunktev #Kunsttherapie #Kunstpädagogik #Trauma #Traumaambulanz #Erziehungshilfen #Vereinsleben #Ehrenamt

Straftaten gegen Frauen und Mädchen nehmen weiter zu – Häusliche Gewalt war laut Statistik des BKA in 2024 auf Höchststand.

Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 265.942 Menschen Opfer Häuslicher Gewalt das ist ein neuer Höchststand. Die Opfer sind mit 70,4 Prozent überwiegend weiblich. Zur Häuslichen Gewalt zählt sowohl die Partnerschaftsgewalt als auch die Innerfamiliäre Gewalt, also Gewalthandlungen zwischen Eltern, Kindern, Geschwistern und anderen Angehörigen.

Im Bereich der Partnerschaftsgewalt stieg die Zahl der Opfer um 1,9 Prozent auf 171.069. Partnerschaftsgewalt trifft nach wie vor überwiegend Frauen: rund 80 Prozent der Opfer sind weiblich.

Im Jahr 2024 wurden laut PKS 53.451 Frauen und Mädchen Opfer von Sexualdelikten (+2,1 % gegenüber 2023). Knapp die Hälfte war zum Tatzeitpunkt minderjährig.

328 Mädchen und Frauen wurde 2024 Opfer vollendeter Tötungsdelikte.

Der „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ ist ein Aktionstag zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen und Mädchen. Er wird jedes Jahr am 25. November begangen. Im englischen wird der Tag auch Orange Day genannt – die Farbe Orange symbolisiert dabei eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen.

Hier gibt es Hilfe:

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 0800 116 016 – Kostenlose, barrierefreie und anonyme Beratung rund um die Uhr

Der Wendepunkt ist für den Kreis Pinneberg Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt an Minderjährigen und Heranwachsenden – Kontakt unter 04121/47573-0

#OrangeDay #StoppGewaltgegenFrauen #GewaltgegenFrauen #Wendepunktev

Auch Männer brauchen manchmal Hilfe

Heute ist der Internationale Männertag. Er soll Aufmerksamkeit schaffen für die geistige und körperliche Gesundheit von Jungen und Männern, Geschlechtergleichheit und spezifisch männliche soziale Themen. Ein guter Anlass, darauf aufmerksam zu machen, dass auch Männer von häuslicher und sexueller Gewalt betroffen sind.

Weit überwiegend sind es Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, aber auch Männer erleben in ihren Familien und in Beziehungen psychische und physische Gewalt.

In 2023 waren es bundesweit 75.561 männliche Betroffene. Niemand sollte Gewalt erfahren müssen!

Die Nutzungsstatistik für Männerschutzeinrichtungen für das Jahr 2024, die von der Bundesfach- und Koordinationsstelle Männergewaltschutz (BFKM) geführt wird, zeigt, dass immer mehr Männer Hilfe in Schutzeinrichtungen suchen.

In 2024 meldeten sich nach Angaben der BFKM 751 Männer bei einer Gewaltschutzeinrichtung. Das sind rund 41 Prozent mehr als noch im Jahr 2023 mit 533 Hilfesuchenden. Das Problem: bisher gibt es kaum Schutzeinrichtungen für Männer. Nur 126 der 751 Schutz suchenden Männer fanden den Angaben zufolge Platz in einer Einrichtung. 256 Schutzsuchende mussten wegen Platzmangels abgelehnt werden.

Eine wichtige Anlaufstelle für Betroffene in Schleswig-Holstein ist die Männerberatung SH. Hier finden Männer ab 16 Jahren, die häusliche Gewalt erleben oder in ihrer Kindheit (sexuelle) Gewalt erfahren haben, Hilfe und Unterstützung.

Auch der Wendepunkt bietet in diesem Rahmen Männerberatung an:

https://www.wendepunkt-ev.de/maennerberatung/

Hilfe bieten außerdem der Frauennotruf in Kiel und Pro Familia in Flensburg.

Die Beratung ist kostenlos und auf Wunsch anonym.

www.maennerberatung-sh.de

#Maennerberatung #HilfenFuerMaenner #InternationalerMaennertag #männerfragen #BFKM #Wendepunktev

Stark gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Heute ist der „Europäische Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexueller Gewalt“. Er wurde vom Europarat eingeführt, um das Problembewusstsein für das Thema zu schärfen und gegen alle Formen sexueller Gewalt an Kindern anzukämpfen. In diesem Jahr steht er unter dem Motto: „Neue Technologien: Bedrohungen und Chancen für den Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch“. Seit Jahren nimmt die sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Netz dramatisch zu, während gleichzeitig die Fallzahlen bei Kindesmissbrauch unverändert hoch bleiben.

Die Unabhängige Beauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM) und das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend haben die Kampagne #NichtWegschieben ins Leben gerufen. Es ist wichtig, dass Erwachsene Verantwortung für den Schutz von Kindern übernehmen!

Zur Kampagne: https://nicht-wegschieben.de/

Es gibt dort auch einen Messenger-Kurs, in dem man erfahren kann, wie man Kinder besser vor sexueller Gewalt schützen kann.

Der Wendepunkt führt an Schulen im Kreis Pinneberg Präventionsprojekte gegen sexuelle Gewalt durch. Es ist wichtig, Kinder und Jugendliche für sexuelle Grenzverletzungen zu sensibilisieren, sie darin zu unterstützen, sich vor sexueller Gewalt zu schützen und sie darin zu bestärken, sich Unterstützung und Hilfe bei erwachsenen Vertrauenspersonen zu holen.

Wir führen zu diesem Thema auch regelmäßig digitale Elternabende durch.

Der Wendepunkt ist außerdem die für den Kreis Pinneberg zuständige Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen.

#NichtWegschieben #WendepunkteV #Prävention #Cybergrooming #SozialeArbeit

 

Wir suchen Verstärkung!

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Sozialpädagog*innen (Dipl./B.A./M.A. – m/w/d) für unseren Fachbereich ambulante Familien- und Erziehungshilfen.
Wenn Sie mit Herz, Haltung und Fachkompetenz Familien auf ihrem Weg begleiten möchten, sind Sie bei uns genau richtig!

Ihre Aufgaben – vielseitig und sinnstiftend
– Aufsuchende Unterstützung von Familien im Alltag
– Beratung und Begleitung von Sorgeberechtigten zur Förderung kindlicher Entwicklung
– Förderung von Familienbeziehungen und Stärkung elterlicher Kompetenzen
– Kooperation mit Kindergärten, Schulen, Jugendämtern und weiteren Institutionen
– Mitwirkung am Hilfeplanprozess gemäß §§ 27–41 SGB VIII
– Wahrnehmung des Schutzauftrags nach § 8a SGB VIII
– Dokumentation, Berichtswesen und Qualitätssicherung

Ihr Profil – das bringen Sie mit
– Abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik, Sozialen Arbeit oder vergleichbarer Abschluss
– Freude an selbstständiger und flexibler Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien
– Idealerweise Erfahrung im Kinderschutz
– Systemische, ressourcenorientierte Haltung und Offenheit für Reflexion
– Teamgeist, Kommunikationsfreude und eine Portion Humor
– Gute PC-Kenntnisse (MS Office)
– Führerschein Klasse B

Wir bieten Ihnen
– Flexible Arbeitszeitmodelle (Teilzeit ab 10 Std. bis Vollzeit 39 Std./Woche)sowie mobiles Arbeiten in einem multiprofessionellen Gesamtteam
– Vergütung in Anlehnung an den TVöD
– Ein freundliches, unterstützendes Team mit regelmäßigen Teamsitzungen, Supervision & Fortbildungen
– Gute Anbindung an den ÖPNV (fußläufig vom Bahnhof)
– Gesundheitsfördernde Angebote (Psygesa e.V.)
– Bike-Leasing und Corporate Benefits

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per Mail (PDF) an bewerbung@wendepunkt-ev.de
Fragen beantwortet Ihnen gern Frauke Schöffel-Raecke – schoeffel@wendepunkt-ev.de
Mehr über uns erfahren Sie unter www.wendepunkt-ev.de
Werden Sie Teil einer Arbeit, die bewegt.
Für Familien. Für Kinder. Für ein respektvolles Miteinander.
Wir freuen uns auf darauf, Sie kennenzulernen!

#sozialearbeit #Stellenangebot #erziehungshilfe #familienhilfe #Wendepunktev

Kostenlose Fortbildung für Fachkräfte: Kinder und Jugendliche im Internet

Wir bieten unter dem Titel „Was passiert da eigentlich im Netz?“ am 17.11. eine kostenlose siebenstündige Fortbildung an.

Kinder und Jugendlichen verbringen einen Großteil ihrer Freizeit vor dem Smartphone, dem Tablet oder PC. Kommunikation, soziales Miteinander und auch das Thema Sexualität, wie das Sammeln erster Erfahrungen dazu verlagern sich so sukzessive in den digitalen Raum. Die Konsequenz ist ein wachsendes soziales Nachfeld, viele neue Möglichkeiten der Identitätsfindung aber auch das Auftreten neuer Herausforderungen und Schwierigkeiten für Jugendliche und Fachkräfte.

Jetzt noch schnell anmelden: https://www.wendepunkt-fortbildung.de/fortbildungen/wfz-2025-46 – Anmeldeschluss ist der 16.11.!

Diese Veranstaltung vermittelt wichtige Grundlagen zur digitalen Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen. Dabei werfen wir einen Blick auf beliebte Apps und digitale Spiele, Medienkonsum und auf das Bedürfnis einfach mal abschalten zu wollen und offline zu sein.

Wie alle Lebensbereiche, verlagert sich auch das Ausleben von Sexualität immer mehr in den digitalen Raum. Wir besprechen, was es mit „Sexting“ auf sich hat und welche Dinge es zu beachten gibt. In manchen Fällen kommt es zu einer Veröffentlichung von erotischen Nachrichten und Nacktbilder. Wir erarbeiten in Gruppen und Rollenspielen, wie mit einer solchen Situation an der Schule umgegangen werden kann.

Schließlich befassen wir uns mit dem Schutz vor sexualisierter Gewalt im Internet. Dabei legen wir den Fokus auf das Cybergrooming, die Kontaktanbahnung zu Kindern und Jugendlichen über das Internet, um diese sexuell zu missbrauchen.

In Gruppen erarbeiten wir schlussendlich Ideen und tauschen bestehende Konzepte aus, die bereits an Ihrer Schule etabliert sind, um Kinder und Jugendlichen in der digitalen Welt gut zu begleiten und gegebenenfalls auch zu beschütze

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aus Schulen in Hamburg und Schleswig-Holstein.

17. November 2025 von 9-17 Uhr im Wendepunkt Fortbildungszentrum, Gärtnerstraße 10-14, 25335 Elmshorn

Die Unfallkasse Nord finanziert dieses Angebot:

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

#wfz #wendepunktev #fortbildungen #gefahrenimnetz #UnfallkasseNord #SozialeArbeit #Cybergrooming

Wir stellen ein!

Zum 01. Februar 2026 oder später suchen wir für unser Team in der Prävention eine*n SOZIALPÄDAGOGE*IN (w/m/d) für die schulische Gewaltprävention und Prävention von sexualisierter Gewalt mit 20 Wochenstunden.

Der Einsatz erfolgt überwiegend während der Schulzeit an Grund- und weiterführenden Schulen in Schleswig-Holstein im Rahmen unserer pädagogischen Angebote.

Zu unserer Arbeit gehört das Konzipieren und Durchführen von Unterrichtsprojekten an Grundschulen und weiterführende Schulen im Bereich der primären und sekundären Gewaltprävention sowie Projekte in der Prävention gegen sexualisierte Gewalt. Wir gestalten digitale Informationsabende für Eltern und Fachkräfte und bereiten Projekte mit den Lehrkräften und Fachkräften der Schulsozialarbeit vor.

Aufgaben

  • Selbständige Vorbereitung und Durchführung von Schulprojekten, wie auch von pädagogischen Gruppenangeboten
  • Projektplanung und Netzwerkarbeit
  • Planung und Durchführung von digitalen Informationsabende für Eltern und Fachkräfte
  • Teilnahme und Mitgestaltung an Teamsitzungen, Teamtagen und Supervisionen
  • Konzeptioneller Ausbau und Weiterentwicklung unserer Präventionsangebots

Profil

  • Abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik oder vergleichbarer Abschluss
  • Erste Berufserfahrung in der Gewaltprävention, insbesondere in der pädagogischen
    Gruppenarbeit wünschenswert
  • Kenntnisse in der Sexuellen Bildung und sexualisierter Gewalt erforderlich oder die Bereitschaft diese zu erlangen
  • Kenntnisse oder Berufserfahrungen zu den Themenschwerpunkten Medienkompetenzen und Medienwissen,(Cyber-) Mobbing, Gruppenarbeit und Erlebnispädagogik wünschenswert
  • Bereitschaft zur Projektplanung und Projektkoordination
  • Sicherheit im Auftreten
  • Kooperations- und Reflexionsbereitschaft
  • Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen
  • Sicherer Umgang mit den gängigen Office-Anwendungen
  • Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten
  • Führerschein Klasse B erforderlich

Wir bieten:

  • 20 Stunden/ Woche
  • Flexible Arbeitszeiten nach Absprache mit dem Arbeitgeber
  • Vergütung in Anlehnung an den TVöD Bund
  • Ein freundliches und motiviertes Team
  • Regelmäßige Teilnahme an Teamsitzungen, Supervision und Fortbildung
  • Gute Anbindung an den HVV, fußläufig in ca. 8 Minuten vom Bahnhof erreichbar
  • Angebote zur Erhaltung Ihrer Gesundheit (Psygesa e.V., Obstkorb)
  • Möglichkeit der Teilnahme am Bikeleasing

Bewerbungen bitte per Mail als PDF an bewerbung@wendepunkt-ev.de.
Fragen beantwortet gern Bianca Tietz per Mail unter tietz@wendepunkt-ev.de  und anschließend wenn gewünscht auch per telefonischem Rückruf.

Der Wendepunkt e.V. engagiert sich seit vielen Jahren in der präventiven Arbeit. Unsere Projekte zur Prävention von sexualisierter Gewalt haben das Ziel Kinder und Jugendliche vor sexuellen Grenzverletzungen zu sensibilisieren, sie zu unterstützen und sich vor sexualisierter Gewalt zu schützen und sich an erwachsene Vertrauenspersonen zu wenden, wenn sie Hilfe benötigen. Als Angebot zur schulischen Gewaltprävention bieten wir Projekte zu verschiedenen Themen an, die die Sozialkompetenz sowie Konfliktfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen fördern und gewalttätige Verhaltensweisen verhindern.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Gruppenangebot für Männer, die häusliche oder sexuelle Gewalt erleben

Im Rahmen unserer Männerberatung wollen wir als neues Angebot eine Männergruppe aufbauen. Teilnehmen können alle Männer ab 18 Jahren, die von (sexueller) Gewalt in Kindheit, Jugend oder Erwachsenenalter betroffen sind.

Bei den Treffen wird zu Beginn zu verschiedenen Traumathemen gearbeitet – wie z.B. Gefühle, Belastungsreaktionen, Traumafolgen, Achtsamkeit, das Stärken der eigenen Ressourcen und Selbstfürsorge. Im zweiten Teil geht es um den Austausch über die eigenen Erfahrungen. Das Gruppensetting hilft dabei, zu sehen, dass man nicht alleine mit seinen Problemen ist, und das Thema Gewalt- und Missbrauchserfahrungen von Männern zu enttabuisieren.

Start: 14.1.26 um 15:30 Uhr im Wendepunkt in Elmshorn – Anmeldeschluss: 30.11.25

Dauer: 10 Termine, alle zwei Wochen mittwochs nachmittags für 1,5 Stunden

Gruppengröße: 6 – 10 Telnehmer

www.maennerberatung-sh.de

#Männerberatung #HilfenfürMänner #Männerfragen #MännerberatungSH #Wendepunktev

Achtung Baustelle!

Beim Wendepunkt in Elmshorn geht es gerade hoch her – weil wir mitten in einer großen Umbauphase sind!

Unsere Geschäftsstelle in der Gärtnerstrasse 10-14 ist stetig gewachsen – über die Jahre sind viele neue Aufgabenbereiche hinzugekommen und wir haben weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für uns gewinnen können. Unsere Räume können allerdings leider nicht magisch mitwachsen.

Deshalb haben wir lange an einem neuen Raumkonzept gefeilt, das es uns ermöglicht, den vorhandenen Platz effektiver zu nutzen und den Anforderungen anzupassen.

Gleichzeitig soll es für unsere Klientinnen und Klienten übersichtlicher, moderner und schöner werden.

Kinder und Erwachsene, die hochbelastende Erfahrungen machen mussten, sollen sich in unseren Räumen wohl und sicher fühlen können.

Die Umbauphase wird eine Weile dauern – die Arbeit in unserer Beratungsstelle wird aber ohne Einschränkungen fortgesetzt. Wir bitten, mögliche Unannehmlichkeiten durch die Baumaßnahmen zu entschuldigen.

Wir danken unserem Vermieter für die tolle Unterstützung! Und wir danken unseren Mitarbeiter*innen für ihr Geduld und Flexibilität!

#wendepunktev #TraumaAmbulanz #SozialeArbeit #Fortbildungen #Beratungsstelle #GemeinsamGegenMissbrauch

Wir unterstützen Fachkräfte bei Kindeswohlgefährdungseinschätzungen

Wir bieten für den Kreis Pinneberg InsoFa-Fachberatung für Kinderschutz an – InsoFa steht für „Insoweit erfahrene Fachkraft“. Wenn Fachkräfte den Verdacht haben, dass ein Kind Gewalt erfährt oder erfahren hat, vernachlässigt wird oder in anderer Form gefährdet ist, können sie sich von einer InsoFa beraten lassen. Die Beratung ist kostenfrei!

Unser Angebot richtet sich an Fachkräfte, die (beruflich) mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und an Berufsgeheimnisträger*innen gemäß §4 KKG aus dem Kreis Pinneberg. Der Wendepunkt berät zur Kindeswohlgefährdung bei den Themen sexualisierte Gewalt und Trauma.

Unser Team besteht aus zertifizierten Fachkräften mit langjähriger Erfahrung im Kinderschutz: Karoline Starck, Vincenz Schüle, Henriette Dittmer und Iris Gollan.

Die Beratung bietet den Fachkräften Handlungssicherheit und dient dem Schutz der betroffenen Kinder und Jugendlichen!

Wir unterstützen Fachkräfte und Einrichtungen bei der Gefährdungsanalyse und der Entwicklung von Schutzmaßnahmen. Wir bieten Beratung und/oder eine Kindeswohlgefährdungseinschätzung. Ist eine Gefährdungseinschätzung noch nicht möglich, bieten wir der fallverantwortlichen Fachkraft Orientierung für das weitere Vorgehen an.

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